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Wissenschaftliche Preise

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Maximilian Nitze-Preis

Der Maximilian Nitze-Preis ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung, die die Deutsche Gesellschaft für Urologie für herausragende wissenschaftliche Leistungen der experimentellen oder klinischen Urologie vergibt. Eingereicht werden können Habilitationsschriften, unpublizierte Originalarbeiten und Originalarbeiten, die nach dem letztjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie zur Publikation eingereicht wurden. Im letzteren Fall muss den Bewerbungsunterlagen die Bestätigung eines Manuskripteingangs durch die jeweilige Zeitschrift beiliegen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury. Der Preis ist dotiert mit 15.000 €.

 

Wolfgang Hepp-Preis

Der Preis wird zu Ehren von Dr. Wolfgang Hepp verliehen, der maßgeblich an der Entwicklung der extrakorporalen Schockwellenlithotripsie beteiligt war. Er richtet sich an innovative, wissenschaftlich tätige Urologen oder Forschergruppen, die für eine wegweisende Entwicklung in der Medizin stehen, ohne dass eine kommerzielle Umsetzung bereits erfolgt ist. Über die Vergabe entscheidet eine Jury. Der von der Firma Dornier gestiftete Preis ist dotiert mit

7.500 €.

 

Forschungs- und Innovationspreis Uro-Onkologie

Der Preis wird an Nachwuchswissenschaftler (Alter bis 45 Jahre) in den Fachgebieten Urologie und Onkologie für herausragende Arbeiten zur mTOR-Inhibition in der urologischen Onkologie und für Arbeiten zur Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms vergeben. Alle eingereichten Arbeiten müssen bis zum Zeitpunkt der Bewerbung in einer Fachzeitschrift mit Peer-Review veröffentlicht oder zur Veröffentlichung akzeptiert worden sein oder als Vortrag bzw. Poster bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie vorgestellt werden. Der Preis beinhaltet ein zweck- und namensgebundenes Preisgeld. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Der von der Firma Wyeth gestiftete Preis ist dotiert mit 7.500 €.

 

Wolfgang Mauermayer-Preis

Der Wolfgang Mauermayer-Preis wird in Erinnerung an den Münchner Urologen Prof. Dr. med. Wolfgang Mauermayer verliehen an urologisch tätige Wissenschaftler, die sich auf dem Gebiet der Erforschung der benignen Prostatahyperplasie (BPH), deren Diagnose oder Therapie wissenschaftlich besonders ausgezeichnet haben. Der von der Firma GlaxoSmithKline gestiftete Preis ist dotiert mit 5.000 €.

 

Wolfgang Knipper-Preis

 

Der Wolfgang Knipper-Preis wird in Erinnerung an den Hamburger Urologen Prof. Dr. med. Wolfgang Knipper an urologisch tätige Schwestern und Pfleger, die sich auf dem Gebiet der urologischen Fort- und Weiterbildung des Pflege- und Assistenzpersonal engagiert haben, verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Der Preis wird auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie überreicht.

Der von der Firma Fresenius-Kabi gestiftete Preis ist mit 3.000 € dotiert und soll an in der Urologie tätige Schwestern und Pfleger für besondere persönliche, soziale oder wissenschaftliche Leistungen in der Fort- und Weiterbildung für urologisches Pflege- und Assistenzpersonal vergeben werden.

 

Vorschläge und Bewerbungen sind als Datei an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie zu richten.

info@dgu.de

 

Die Bewerbungsfrist für die vorgenannten Preise endet am 15. Juni jeden Jahres.

 

 

 

Alexander von Lichtenberg-Preis

Der Alexander von Lichtenberg-Preis erinnert an den Pionier der deutschen Urologie und Mitentwickler der Ausscheidungs-Urographie. Der Preis wird für besondere Verdienste und Leistungen im Bereich der ambulanten Urologie und der Urologie im niedergelassenen Bereich vergeben. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Das Formblatt für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen wird separat an alle niedergelassenen Urologen versandt. Der von der Firma Takeda Pharma GmbH gestiftete Preis ist dotiert mit 5.000 €.

 


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